\documentclass{beamer}

\usepackage[utf8]{inputenc} 
%für Windows:
%\usepackage[latin1]{inputenc}
\usepackage[german]{babel}

%Farbe festlegen, z.B. über HTML
\definecolor{mycolor}{HTML}{73a2c8}
%oder andere Möglichkeiten:
%über RGB
%\definecolor{mycolor}{rgb}{0.75,0.25,0.5}
%über Namen
%\definecolor{mycolor}{named}{blue}
%über cmyk
%\definecolor{mycolor}{cmyk}{0.92,0,0.87,0.09}

%je nach Farbe muss manchmal die Farbe der Schrift in Kopf
%und Fuß geändert werden, z.B. weiss
%\setbeamercolor{section in head/foot}{bg=mycolor!80, fg=white}
%\setbeamercolor{subsection in head/foot}{bg=mycolor!50, fg=white}
%\setbeamercolor{author in head/foot}{bg=mycolor, fg=white}
%\setbeamercolor{title in head/foot}{bg=mycolor!50, fg=white}

\useoutertheme[]{paule} %theme einbinden
\useinnertheme[]{rounded}

\title{Beamerlayout}
\author{Paule}

\begin{document}

\begin{frame}
  \maketitle
\end{frame}

\section{Section 1}
\subsection{Subsection 1}
\begin{frame}
  \frametitle{Erster Frame\footnote{Blindtexte powered by www.all2e.com}}
Streng dem definierten Wesen des Blindtextes folgend, fungiere ich als solcher und gebe mich unverbindlich inhaltsleer. In bedrückender Enge in vorgefertigte Masken gepresst friste ich ein freudloses Dasein auf dem schmalen Grat zwischen Nichtbeachtung und Bedeutungslosigkeit und habe doch eine Bitte: Handeln Sie Sinn stiftend für meine Existenz und lesen Sie mich. 
\end{frame}

\subsection{Subsection 2}
\begin{frame}
  \frametitle{Zweiter Frame}
  \begin{itemize}
  \item Ich bin eine Copy für Anzeigen und ich erkläre den Superwitz aus Headline und Bild da oben. Meistens mach ich noch ein paar Bemerkungen darüber, wie toll das Produkt ist aber heute hab ich dazu überhaupt keine Lust. Ich erzähl mal lieber was über mich:
  \item Ich bin eine Copy für Anzeigen und ich erkläre den Superwitz aus Headline und Bild da oben. Meistens mach ich noch ein paar Bemerkungen darüber, wie toll das Produkt ist aber heute hab ich dazu überhaupt keine Lust. Ich erzähl mal lieber was über mich:
  \end{itemize}
\end{frame}

\section{Section 2}
\subsection{Subsection 1}
\begin{frame}
  \frametitle{Dritter Frame}
  Ich bin Blindtext. Von Geburt an. Es hat lange gedauert, bis ich begriffen habe, was es bedeutet, ein blinder Text zu sein: Man macht keinen Sinn. Man wirkt hier und da aus dem Zusammenhang gerissen. Oft wird man gar nicht erst gelesen. Aber bin ich deshalb ein schlechter Text? Ich weiss, dass ich nie die Chance haben werde, im Stern zu erscheinen. Aber bin ich darum weniger wichtig? Ich bin blind! Aber ich bin gerne Text. Und sollten Sie mich jetzt tatsächlich zu Ende lesen, dann habe ich etwas geschafft, was den meisten "normalen" Texten nicht gelingt.
\end{frame}

\subsection{Subsection 2}
\begin{frame}
  \frametitle{Vierter Frame}
  
  \begin{beamerboxesrounded}{Box}
    Dies ist ein Blindtext. Dieser Text ist nicht dafür vorgesehen, den Betrachter in die Welt der Dunkelheit zu führen, sondern dafür, einfach etwas Leeres mit etwas Inhaltlosem zu füllen. Eigentlich könnte man diese Plattform als Propagandamaschine verwenden .... dem ist hier aber nicht so!!! Dies ist und bleibt ein sinnloser Blindtext ohne Sinn und Zweck.
  \end{beamerboxesrounded}
\end{frame}

\section{Section 3}
\subsection{Subsection 1}
\begin{frame}
  \frametitle{Fünfter Frame}
  Unentdeckt, unerforscht, unergründlich: Schicksal des provisorischen Substituts zwischen nutzloser Platzhalterei und dem nie formulierten Anspruch auf Beachtung. Ein Schattendasein auf der unbekannten Seite der Seite. Heute noch eine einsame, doch kräftige Kulturpflanze auf dem unbeackerten, öffentlich unbeachteten literarischen Brachland, auf dem die krude komponierte, sinnentleerte Worthülse regiert, bin ich morgen schon Kult.
\end{frame}

\subsection{Subsection 2}
\begin{frame}
  \frametitle{Sechster Frame}
Ich bin nur ein kleiner Blindtext. Wenn ich gross bin, will ich Ulysses von James Joyce werden. Aber jetzt lohnt es sich noch nicht, mich weiterzulesen. Denn vorerst bin ich nur ein kleiner Blindtext.
\end{frame}

\end{document}
